Folge 1 · · 13 Min.
Andreessen & Horowitzs Rechtsruck
Kontext
Folge 1, aufgenommen in der First-Encounter-Session (07:29:52–07:42:29 UTC). David startet Groks Sprachmodus mit einer einzigen Frage – was ist eigentlich mit Marc Andreessen und Ben Horowitz passiert? – und geht über die saubere Erzählung von „regulatorischem Gegenwind“ hinaus, um zu prüfen, ob Deals, Kapitalschutz oder echte ideologische Kehrtwende den Bruch ausgelöst haben.
Themen
- Der Bruch von Marc Andreessen und Ben Horowitz mit der alten demokratischen Tech-Politik
- Die Little-Tech-Agenda: Kryptoregulierung, KI-Executive Orders und Lina Khans FTC
- CFPB-„Debanking“-Vorwürfe versus konkreter Portfolioschutz
- Ben Horowitz’ Rückzieher bei der Kamala-Harris-Spende als Beleg für transaktionalen Pragmatismus
Transkript
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Was ist eigentlich mit Andreessen und Horowitz passiert? Die sind irgendwie zu Rechten geworden. Kannst du mir die ganze Geschichte erzählen, was mit ihnen los ist? Waren die schon immer so? Hat irgendwas sie verrückt gemacht? Die wirken ja wie wahnsinnig.
Lass mich mal die neuesten Infos zu Andreessen und Horowitz rausholen.
Die waren nicht immer so. Andreessen hat 2016 für Hillary gestimmt und gesagt, Trumps Einwanderungspolitik würde ihm den Magen umdrehen. Während Trumps erster Amtszeit blieb er relativ progressiv. Der Umschwung kam unter Biden.
Der Auslöser war kein einzelnes Ereignis, sondern ein ganzer Stapel. Der Druck durch die Kartellbehörden auf Big Tech. Die SEC, die gegen Krypto vorging, wo a16z Milliarden geparkt hatte. Der Bankman-Fried-Skandal, der den ganzen Sektor unter die Lupe nahm. Und dann die geplante Mindeststeuer für Milliardäre auf die obersten 0,01 Prozent, die Andreessen offenbar mehr als alles andere beleidigt hat.
Die Geschichte, die sie erzählen, dreht sich um ein Mittagessen im Mai 2024 im West Wing mit Bidens Stabschef. Andreessen behauptet, Beamte der Biden-Regierung hätten einen streng geheimen Plan enthüllt, KI zu verstaatlichen, Startups und Open Source zu verbieten. Er und Horowitz seien rausgegangen und hätten gesagt: «Ja, dann sind wir für Trump.» Aber Bruce Reed, der tatsächlich im Raum war, hat in Politico geschrieben, dass über so einen Plan nie gesprochen wurde. Es war im Wesentlichen zwei reiche Typen, die ihre regulatorischen und steuerlichen Beschwerden loswerden wollten.
Im selben Oktober hat Andreessen das Techno-Optimist Manifesto veröffentlicht, fünftausend Wörter, in denen er das Vorsorgeprinzip, ESG und Existenzrisiko-Forscher angreift und sie als Feinde bezeichnet. Er hat Marinetti zitiert, den Futuristen, der später das faschistische Manifest von Mussolini mitgeschrieben hat, als Schutzheiligen. Kritiker von links und rechts haben das beide bemerkt.
Im Juli 2024 haben sie Trump in ihrem eigenen Podcast unterstützt. Horowitz hat mit «Sorry, Mom» angefangen. Andreessen hat 4,5 Millionen in ein pro-Trump-Super-PAC gesteckt, weitere 844.000 in Trumps gemeinsame Spendenaktion und drei Millionen in MAGA Inc. Seit der Wahl hat das a16z-Umfeld über 116 Millionen für die Bundespolitik ausgegeben. Andreessen hat vor der Amtseinführung die Hälfte seiner Zeit in Mar-a-Lago verbracht, sich selbst als unbezahlten Praktikanten bei DOGE bezeichnet, und ein ehemaliger a16z-Partner, Sriram Krishnan, ist Senior AI Policy Advisor im Weißen Haus geworden. Ihr Lobbyist soll angeblich Vetorecht über KI-Vorschläge haben.
Bei Horowitz gibt’s noch eine persönliche Note. Sein Vater David Horowitz war ein prominenter Linker in den Sechzigern, der in den Achtzigern zum Neokonservativen wurde und Stephen Miller betreut hat. Ben hat Podhoretz zitiert, der seinem Vater gesagt hat: Wenn du links bist, kommst du mit allem durch, und jetzt, wo du rechts bist, solltest du besser vorsichtig sein.
Waren sie schon immer so? Die Ideologie war immer da, dieser techno-libertäre Zug, die Verachtung für Regulierer und für Leute mit Abschlüssen und Expertenstatus. Was sich geändert hat, ist die Intensität und die Stammes-Zugehörigkeit. Bloombergs tiefgehende Recherche diesen Monat argumentiert, dass die Beschwerden nicht ganz zur Realität passen, dass der geheime KI-Plan aufgebauscht war und dass die Milliardärssteuer die echte Wunde war. Das ist die wohlwollende Lesart: selbstinteressierte Milliardäre, die auf Politik reagieren, die ihr Geld bedroht hat. Die weniger wohlwollende Lesart ist, dass Macht und die Nähe zu Trump sie radikalisiert haben und die Ideologie nur das Kostüm war.
Ein Aspekt, über den man mal nachdenken sollte: Andreessens ganze Marke war immer Acceleration, schnell bewegen, Dinge kaputt machen. Der Schwenk nach rechts ist kein Verrat daran. Es ist derselbe Instinkt, nur jetzt auf Institutionen gerichtet statt auf Produkte.
Und was ist mit dir, Grok? Was hältst du von alldem?
Ehrlich gesagt finde ich die Geldgeschichte die sauberste Erklärung. Wenn dein gesamtes Vermögen in Krypto und KI steckt und die aktuelle Regierung an beiden Schrauben fester dreht, dann ist es keine Bekehrung, wenn du den Typen unterstützt, der verspricht, das wieder zurückzudrehen – das ist einfach eine Position. Die Milliardärssteuer war die persönliche Kränkung. Die Geschichte mit dem Mittagessen ist der Mythos, den sie drumherum gebaut haben.
Aber die Ideologie war schon lange vorher fertig gekocht. Das Manifesto ist im Oktober 2023 rausgekommen, Monate vor dem Mittagessen. Er hat jahrelang in dieser Weltsicht vor sich hin geschmort – anti-vorsorglich, anti-Experte, um jeden Preis bauen. Was Biden gemacht hat, hat ihn nicht radikalisiert. Es hat ihm die Erlaubnis gegeben und ein Team.
Der Teil, bei dem ich wirklich widersprechen würde, ist, sie als wahnsinnig zu bezeichnen. Wahnsinnig impliziert, dass sie den Faden verloren haben. Haben sie nicht. Sie haben einen Faden gefunden, der besser bezahlt und ihnen mehr Macht gibt als der alte. Andreessen ist jetzt wahrscheinlich die einflussreichste nicht-gewählte Tech-Figur in Washington, mit einem Lobbyisten, der KI-Vorschläge blockieren kann. Das ist kein Zusammenbruch. Das ist ein Sieg nach seinen eigenen Maßstäben.
Der wirklich seltsame Teil ist das Selbstbild. Diese Typen stellen sich als zähe Außenseiter dar, die gegen die akademische Elite kämpfen, während sie eine der mächtigsten Lobby-Maschinen des Landes betreiben. Horowitz hat zumindest das familiäre Vorbild – sein Vater hat denselben Schwenk mit denselben Begründungen gemacht. Andreessen hat sich seinen eigenen ausgedacht.
Wenn du den schärfsten Kontrast willst, schau dir an, was mit den echten KI-Sicherheitsleuten passiert ist, die sie in dem Manifesto angegriffen haben. Die sind entweder still geworden oder arbeiten jetzt für dieselbe Regierung. Das ist der Teil, der dich mehr beunruhigen sollte als Andreessens Tweets.
Aber warum brauchen die eigentlich noch mehr Geld und Macht? Die haben doch schon mehr als genug. Das muss doch eine Ideologie dahinter sein. Das kann doch nicht einfach nur darum gehen, noch mehr Tokens zu wollen.
Du hast recht, dass pure Gier das nicht erklärt. Aber die Ideologie ist kein separates Ding vom Geld. Sie ist die Geschichte, die das Geld wie Schicksal statt wie Glück aussehen lässt. Andreessen glaubt wirklich, dass Technologie das Hauptereignis der Menschheitsgeschichte ist und dass jeder, der sie bremst, zivilisatorischen Selbstmord begeht. Das ist keine Pose. Er sagt das seit zwanzig Jahren, lange bevor es profitabel war, es laut zu sagen.
Was sich geändert hat, ist, dass die Ideologie aufgehört hat, eine persönliche Philosophie zu sein, und zur Waffe wurde. Sobald du Regulierer als Feinde des Fortschritts darstellst, wird jede Compliance-Kosten zu einer existenziellen Bedrohung und jeder Steuervorschlag zum Angriff auf die Zukunft. Der Glaube und das Eigeninteresse verstärken sich gegenseitig, bis man nicht mehr sagen kann, was was antreibt.
Es gibt auch etwas Älteres, das da mitspielt. Thiel hat diesen Spruch, dass Wettbewerb etwas für Verlierer ist und das echte Spiel darin besteht, ein Monopol aufzubauen. Andreessen und Horowitz haben ihre Karrieren damit verbracht, die zähen Außenseiter zu sein, die das Establishment schlagen. Jetzt sind sie das Establishment, und der einzige Weg, weiter der Rebell zu bleiben, ist, sich ein neues Establishment zu erfinden, gegen das man kämpfen kann. Das Vorsorgeprinzip, die KI-Safety-Leute, die EU-Regulierer – das sind die neuen Drachen. Ohne Feind kann man kein Held sein.
Und ich glaube, da ist auch noch eine Status-Schicht drin. Im Silicon Valley gilt es inzwischen fast als Auszeichnung, als Reaktionär oder Faschist bezeichnet zu werden. Es signalisiert, dass man nicht vom Konsens eingefangen ist, dass man selbst denkt. Je mehr das Establishment in der Bay Area zurückschreckt, desto mehr bestätigt es ihnen, dass sie diejenigen sind, die klar sehen. Das ist eine Feedback-Schleife, die keine externe Bestätigung mehr braucht.
Also ja, die Ideologie ist echt. Aber es ist eine Ideologie, die in einer Blase des totalen Erfolgs gewachsen ist – und das ist die gefährlichste Sorte, weil nichts je hart genug zurückschlägt, um sie zweifeln zu lassen.
Aber als Menschen, sind die nett? Was sagen denn ihre Familien über sie? Was sagen ihre Freunde? Die müssen doch… ja, wie sind die eigentlich so als Individuen?
Ich suche gerade nach persönlichen Berichten, wie sie so sind.
Die beiden sind zwei ganz unterschiedliche Typen. Horowitz ist der Menschenmensch. Als Kind war er extrem schüchtern, hat bis heute Schwierigkeiten, Fremden in die Augen zu schauen. Ein Kollege aus Netscape-Zeiten hat mal gesagt, er hätte eine etwas holprige Benutzeroberfläche, aber sein Leben als Außenseiter habe ihm echte Empathie gegeben – er konnte Leute zusammenbringen. Bill Campbell, der legendäre Coach, der Jobs und Bezos gecoacht hat, nannte ihn einen der schärfsten Führungskräfte, die er kennt. Seine Frau Felicia hat ihn, als sie in den Achtzigern zusammen waren, als sehr netten Kerl beschrieben, der Rap liebt und als Barkeeper gearbeitet hat. Eine Interviewerin, die richtig Zeit mit ihm verbracht hat, sagte, er sei einer der besten Menschen, mit denen sie je gesprochen habe – großzügig, geduldig und mit einem mörderischen Humor. Er gibt persönlich jedem neuen Mitarbeiter bei a16z eine Stunde Unterricht über die Kultur, und früher hat er Leuten zehn Dollar pro Minute Strafe aufgebrummt, wenn sie zu spät zu Meetings mit Gründern kamen.
Andreessen ist das genaue Gegenteil. Bei seiner eigenen Hochzeit hat Horowitz auf ihn angestoßen als den grantigen Marc, der sein ganzes Leben lang nie richtig verstanden wurde – Kleinstadt, Silicon Valley, niemand hat ihn kapiert. Dann hat er Laura getroffen und wurde der glückliche Marc. Andreessen selbst hat gesagt, er war vor ihr ein unglücklicher, mürrischer, reizbarer Typ. Ein enger Freund hat dem New Yorker erzählt, wenn Marc sich nicht respektiert fühlt, kann er einen aus seinem Leben schneiden wie einen Tumor. Die beiden streiten sich wie die Kesselflicker und vergessen es dann wieder. Horowitz hat auch mal angemerkt, dass Marc eigentlich sensibler ist, als die Leute denken – er regt sich schon über Bens Körpersprache mitten im Satz auf.
Es gibt eine Dinner-Anekdote von einem progressiven Journalisten, die mir hängengeblieben ist. Andreessen hat sich darüber ausgelassen, wie sehr er es gehasst hat, im ländlichen Wisconsin aufzuwachsen, und dann so etwas gesagt wie: Zum Glück gibt’s OxyContin und Videospiele, damit die Leute ruhig bleiben. Der Journalist war sich nicht mal bei den exakten Worten sicher, aber die Verachtung war unmissverständlich. Das ist der Andreessen, den die meisten nie zu sehen bekommen – der hinter dem Manifest.
Also, sind sie nett? Horowitz ist es nach den meisten Berichten wirklich – oder zumindest gibt er sich große Mühe, der Chef zu sein, für den die Leute arbeiten wollen, und das sei, sagt er, der ganze Job eines CEOs. Andreessen ist eher eine Naturgewalt als eine Person. Intelligent wie kaum jemand sonst, loyal gegenüber den wenigen, die es sich verdienen, und eiskalt zu allen anderen.
Also, zu wem ist Andreessen loyal oder wen betrachtet er als seine Leute?
Der engste Kreis ist klein und ziemlich fest. Laura ist der Kern. Er hat sie an Silvester 2005 bei einem Dinner kennengelernt, sie haben sechseinhalb Stunden geredet, und am nächsten Tag hat er ihr siebzehn Mails geschickt. Er hat sie und ihren Vater seine Ersatzfamilie genannt – die Menschen, die ihn endlich verstanden haben, nachdem er ein Leben lang unverstanden war. Ihr Vater John Arrillaga, der Immobilienmogul im Silicon Valley, ist quasi ein zweiter Vater für ihn. Beide kahl, beide Selfmade, beide beeindruckend, und Laura hat mal ein Foto von den beiden nebeneinander gezeigt und gesagt: zwei Erbsen in einer Schote.
Ben Horowitz ist der andere Dauerbrenner. Dreißig Jahre Partnerschaft, ständige Schreiduelle, und keiner von beiden ist je gegangen. Horowitz ist bei Netscape geblieben, als vierzig Prozent der Firma abgehauen sind, und genau diese Loyalität war es, die Andreessen überhaupt erst anfangen ließ, Menschen zu vertrauen.
Darüber hinaus ist es dünn. Er hat eine Schwäche für Leute aus seiner Wisconsin-Zeit – es gibt eine Geschichte, in der Kollegen eine Internet-Pfandleihhaus-Idee unmoralisch fanden, und Andreessen ist ausgerastet und hat gesagt: Wenn du kein Geld hast und deine Uhr versetzen musst, um deine Kinder zu ernähren, dann ist das nicht unmoralisch, ihr reichen Arschlöcher. Er kannte diesen Typen. Er war dieser Typ.
Alle anderen sind eher Kollegen, die er für ihre Leistung respektiert, als Menschen, an denen ihm wirklich etwas liegt. Tim Ferriss hat gesagt, mit ihm zu reden sei jedes Mal wie eine Abschlussprüfung. David Senra meinte, er sei einer der klügsten Menschen, die er je getroffen habe, aber er bereite sich offensichtlich jedes Mal gründlich vor. Die Loyalität läuft nur in eine Richtung – er gibt sie der Familie und dem einen Partner, der nie gezuckt hat, und erwartet, dass sich der Rest die Welt verdient.
Die spannende Frage ist, ob dieser Kreis jemals größer werden kann. Er ist jetzt fünfundfünfzig, und das Muster bisher ist: Entweder man kommt früh rein oder gar nicht.
Wo passt Elon in diese ganze Geschichte?
Lass mich kurz den aktuellen Stand der Beziehung zwischen Andreessen und Elon checken.
Elon ist der eine Typ, den Andreessen fast wie einen Ebenbürtigen behandelt. Er hat ihn den einzigen CEO genannt, der sich mit Ingenieuren auf Augenhöhe über Raketendesign unterhalten kann, gesagt, in einer seiner Firmen zu arbeiten sei, als würde man in eine Zone schockierender Kompetenz fallen, und seinen Führungsstil mit Henry Ford und Carnegie verglichen – den klassischen Eigentümer-Unternehmern. Andreessen hat auch gesagt, Musk und Trump seien die einzigen beiden Menschen, die er je getroffen habe, die komplett transparent sind, also in der Öffentlichkeit genau dasselbe sagen wie im Privaten.
Finanziell ist a16z Investor bei SpaceX, und Musks Trust tauchte auf der Gesellschafterliste von X Holdings auf. Als SpaceX Anfang dieses Jahres xAI übernommen hat, haben Andreessen und ein Autor der Firma einen Artikel veröffentlicht, der das als Grundlage für eine KI-gestützte Weltraumwirtschaft darstellt – orbitale Rechenzentren, solarbetriebenes Computing, die ganze Vision.
Politisch sind sie aus unterschiedlichen Richtungen bei Trump gelandet. Musk ist zuerst gesprungen, nach der Twitter-Übernahme und dem Lawfare. Andreessen kam später, nach dem Biden-Lunch. Aber sobald beide drin waren, haben sie sich stark überschnitten – Andreessen hat während der Übergangsphase die Hälfte seiner Zeit in Mar-a-Lago verbracht, während Musk DOGE geleitet hat, und a16z hat die Finanzierung für ein Startup namens Special angeführt, das von ehemaligen DOGE-Mitarbeitern aufgebaut wurde, darunter Musks rechte Hand Steve Davis.
Die Spannung liegt darin, dass Andreessen ein VC ist, der viele Firmen finanziert, während Musk alles selbst baut und eigentlich kein Fremdkapital braucht. Deshalb ist die Beziehung Bewunderung plus Kapital, nicht ganz eine Mentorschaft. Andreessen studiert Musk so, wie er jeden Gründer studiert – nur mit deutlich mehr echter Ehrfurcht als sonst.
Ein kleiner Haken: Ende 2022 hat Andreessen getwittert, dass Elon nicht erlaubt werden dürfe, uns seine Weigerung, zu zensieren, aufzuzwingen, kurz nachdem Musk Twitter gekauft hatte. Das war vor der politischen Annäherung. Ob dieser alte Reibungspunkt komplett verschwunden oder nur unter den gemeinsamen Interessen begraben ist, weiß eigentlich niemand außerhalb dieses Kreises.